|
Verschiedene neue Untersuchungsmethoden ermöglichen es, urologische Erkrankungen früher und sicherer zu erkennen. Die von den gesetzlichen Kassen erstattete Vorsorgeuntersuchung ist seit über 30 Jahren unverändert und umfasst neben der Messung des Blutdruckes und eines Stuhltestes lediglich die Untersuchung des äußeren Genitales, des Enddarmes und der Prostata sowie der Haut. Weitere moderne Untersuchungen zur frühzeitigen Erkennung von Erkrankungen urologischer Organe sind medizinisch ratsam und zu empfehlen: ¨ Mit der Bestimmung des Organmarkers prostataspezifisches Antigen (PSA) im Blut ist die Entdeckung eines Prostatakrebses frühzeitiger als durch alleinige Abtastung möglich. ¨ Spezielle Untersuchungen des Urins lassen Entzündungen und Tumore der Harnorgane erkennen. ¨ Durch die Ultraschalluntersuchung der Nieren und der Harnblase kann man gut– und bösartige Erkrankungen an diesen Organen nachweisen. ¨ Eine Ultraschalluntersuchung über den After, der transrektale Ultraschall (TRUS), ermöglicht eine Diagnose anatomischer und entzündlicher Veränderungen an der Prostata. ¨ Da die herkömmlichen Stuhltestbriefchen nur eine geringe Aussagekraft besitzen, bieten wir einen immunologischen Stuhltest mit wesentlich größerer Information an.
Wir möchten Ihnen eine qualifizierte Früherkennungsuntersuchung nach den neuesten wissenschaftlichen Erkenntnissen anbieten, um Ihnen die größtmöglichste Sicherheit zu verschaffen.
Bitte sprechen Sie uns an!
Wir informieren Sie gern über Ihr persönliches Gesundheitsprogramm in unserer Praxis. |


|
zertifiziert bis 4/2014 |
|
Sie interessieren sich für eine Früherkennungsuntersuchung in unserer Praxis. Das ist sehr vernünftig, weil eine urologische Erkrankung lange Zeit unbemerkt verlaufen kann. Bei frühzeitiger Untersuchung der Prostata lässt sich das mittlerweile als häufigster Tumor des Mannes auftretende Prostatakarzinom erkennen und oftmals heilen. |
|
Die Vorsorge zur Früherkennung urologischer Erkrankungen beim Mann |
|
Dr. med. Georg Fudickar • Heike Weber Fachärzte für Urologie und Andrologie Medikamentöse Tumortherapie |